Autor: Redaktion theAustrianAI
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Ein ehemaliger Meta-Forscher erhält 650 Millionen Dollar für sein KI-Startup. Die Technologie soll Code und Denkprozesse ohne menschliche Hilfe verbessern.
OpenAIs neues GPT-5.5 Modell erobert die Spitze der KI-Vergleichstests. Trotz 20 Prozent höherer Kosten bietet es das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Anthropic ändert die Nutzungsbedingungen für Claude Abonnements in Österreich. Externe Tools wie OpenClaw sind ab April nicht mehr inkludiert.
Ein US-Richter wies xAIs Klage gegen OpenAI ab. Laut Ars Technica scheiterte sie an fehlenden Belegen. Was das für KI-Entwickler und Unternehmen bedeutet.
Das deutsche Startup Black Forest Labs mit nur 70 Mitarbeitern konkurriert erfolgreich mit Silicon Valley-Riesen bei KI-Bildgenerierung in Österreich.
OpenAI gibt den Namen „io“ für sein KI-Gerät auf – ein Markenrechtsstreit erzwingt die Umbenennung. Der Marktstart ist nun für 2027 geplant.
20 europäische Partner arbeiten an offenen KI-Sprachmodellen. Das OpenEuroLLM-Projekt soll Europas Abhängigkeit von US-Anbietern reduzieren und mehr Transparenz schaffen.
Recursive Superintelligence aus London hat 650 Mio. Dollar eingesammelt und wird mit 4,65 Mrd. Dollar bewertet – trotz weniger Monate am Markt.
Meta AI bekommt einen privaten Modus in Österreich. Gespräche werden nicht gespeichert und verschwinden nach der Sitzung. Das bringt mehr Datenschutz für Nutzer.
Neue Bewertungsmethoden für KI-Modelle ersetzen ungenaue Tests. Das hilft österreichischen Unternehmen, bessere KI-Systeme zu entwickeln und Fehler zu vermeiden.
