Generative KI
Ein Entwickler tauschte GPT-4 gegen ein lokales KI-Modell und löste damit Zuverlässigkeitsprobleme. Warum kleine Modelle oft besser funktionieren.
Google stellt neue Methode für KI-Bilderzeugung vor. Österreichische Unternehmen können davon profitieren. Weniger Rechenleistung, bessere Ergebnisse.
Google präsentiert sein neues KI-Bildmodell Nano Banana 2 für Gemini. Das Tool erstellt Bilder schneller und ersetzt alle bisherigen Versionen sofort.
OpenAI führt Zwischenspeicher für häufige Anfragen ein. Das senkt Kosten um bis zu 50 Prozent und macht KI-Anwendungen deutlich schneller für Entwickler.
Intel zeigt mit Q8-Chat, wie KI-Modelle auf normalen Computern laufen können. Das macht künstliche Intelligenz günstiger und für österreichische Unternehmen zugänglicher.
Goose bietet dieselben Funktionen wie Claude Code für 200 Dollar monatlich – komplett gratis. Die Open-Source-Alternative schreibt und testet Code automatisch.
Forscher entwickeln neue Methode für KI-Persönlichkeiten in Österreich. Sprachmodelle können jetzt verschiedene Charaktere annehmen und authentischer antworten.
OpenAI GPT 5.4 setzt neue Standards bei Programmierung und Wissensarbeit. Das neue Sprachmodell übertrifft die Konkurrenz deutlich – was das für Österreich bedeutet.
OpenAI präsentiert GPT-5.3 Codex-Spark für Echtzeit-Programmierung. Das neue KI-Modell unterstützt Entwickler mit 128.000 Zeichen Kontext beim Schreiben von Code.
Vier neue KI-Modelle wurden diese Woche angekündigt: Opus 4.6, GPT-5.3-Codex, Seedance 2.0 und GLM-5. Was können die neuen Systeme und wie nutzt du sie?
