Startups & Innovation
SpaceX Aktie verlor über 7 Prozent nachbörslich. Musk verspricht eine Billion Umsatz bis 2030 – doch die Wall Street glaubt ihm nicht.
Alphabet erzielte Rekordgewinne – und verlor trotzdem Börsenwert. Der Grund: Milliarden-Investitionen in KI verunsichern Anleger. Was das für österreichische Depots bedeutet.
Deutschlands KI-Gründungsrekord ist ein Warnsignal für Österreich. Wer KI-Werkzeuge früh einsetzt, spart Zeit und bleibt wettbewerbsfähig – auch als Kleinstbetrieb.
OpenAI plant seinen Börsengang offenbar erst für 2027. Was das für KI-Investoren und österreichische Unternehmer bedeutet – ein nüchterner Überblick.
Ein ehemaliger Meta-Forscher erhält 650 Millionen Dollar für sein KI-Startup. Die Technologie soll Code und Denkprozesse ohne menschliche Hilfe verbessern.
Das deutsche Startup Black Forest Labs mit nur 70 Mitarbeitern konkurriert erfolgreich mit Silicon Valley-Riesen bei KI-Bildgenerierung in Österreich.
Recursive Superintelligence aus London hat 650 Mio. Dollar eingesammelt und wird laut Tech.eu mit 4,65 Mrd. Dollar bewertet – kurz nach der Gründung.
DeepSeek sammelt laut Trending Topics 7,4 Milliarden US-Dollar ein – und lässt nur einen staatlichen China-Fonds als Investor zu. Was das bedeutet.
Drei OpenAI-Führungskräfte wechseln zur selben neuen Firma. Sie leiteten das wichtige Stargate-Rechenzentrum-Projekt. Der Zeitpunkt ist ungünstig für das KI-Unternehmen.
Anthropic stockt seine Rechenverträge mit Google und Broadcom auf. Der Jahresumsatz des KI-Unternehmens erreicht 30 Milliarden Dollar bei steigender Nachfrage.
