KI-Technologie
Anthropics Claude-System wurde teilweise öffentlich zugänglich. Laut BetaKit hat der Quellcode-Leak die Spielregeln der KI-Entwicklung dauerhaft verändert – mit Folgen für Unternehmen weltweit.
Nvidia hat einen Chip entwickelt, der Gesichter in unter einer Millisekunde erkennt – dreihundert Mal schneller als ein Wimpernschlag. Der Stromverbrauch ist dabei minimal.
Claude Opus 5 von Anthropic übertrifft laut Golem.de das teurere Claude Fable 5 – was das für österreichische KMU beim KI-Einsatz bedeutet.
Google veröffentlicht Gemini 3.6 Flash, 3.5 Flash-Lite und Flash Cyber. Die Modelle versprechen niedrigere Kosten pro Anfrage – die EU-Verfügbarkeit ist noch offen.
Ab 20. Juli 2026 zahlen Claude-Pro-Nutzer für jede Fable-5-Anfrage extra. Startguthaben: 100 US-Dollar pro Platz, Frist 2. August. OpenAI verteilt GPT-5.6 in drei Stufen.
Google AlphaEvolve ist jetzt allgemein verfügbar. Das Tool verdoppelte bei Klarna den Trainingsdurchsatz – was das für österreichische Entwickler bedeutet.
Cosine führt zwei Jahre in Folge die Vergleichstests für Programmier-KI an – vor OpenAI, Anthropic und DeepSeek. Jetzt wird das britische Unternehmen Teil der nationalen KI-Strategie Großbritanniens.
Claude Fable 5 bleibt bis 19. Juli kostenlos nutzbar – was das für österreichische KMU-Abonnenten konkret bedeutet und wann es teuer wird.
GPT-5.6 ist jetzt breit verfügbar – mit fast gleicher Leistung wie Spitzenmodelle, aber deutlich niedrigeren Kosten. Was das für österreichische KMU bedeutet.
Meta Watermelon soll laut internen Vergleichstests mit OpenAIs GPT-5.5 gleichziehen. Was das für österreichische KMU bedeutet.
