KI-Technologie
Googles neues Gemini 3.1 Flash-Lite erstellt komplette Webseiten in Sekunden. Schnell und günstig – aber was bedeutet das für österreichische Webentwickler?
Eine KI von OpenAI hat eine seit 1946 offene mathematische Vermutung widerlegt. Experten sprechen von einem Meilenstein für KI in der Mathematik.
Cloudflare und ETH Zürich zeigen: KI-Crawler belasten Webserver anders als Menschen. Neue Zwischenspeicher-Strategien sollen Österreichs Websites stabilisieren.
Anthropic bestätigt drei Fehlerquellen in Claude Code und verspricht strengere Qualitätskontrollen. Was das für Entwickler in Österreich bedeutet.
Meta veröffentlicht Code Llama, ein KI-Modell für Programmierung. Österreichische Entwickler können damit Code automatisch generieren und Fehler finden.
Anthropic startet Claude Managed Agents: Der Cloud-Service verkürzt laut SiliconANGLE AI die KI-Agenten-Entwicklung von mehreren Monaten auf wenige Wochen.
Das Unternehmen Wasmer setzte Codex ein, um eine Node.js-Laufzeitumgebung zu entwickeln. Die KI beschleunigte den Entwicklungsprozess um das 10- bis 20-fache.
KI-Agenten delegieren Aufgaben aneinander, ohne Fähigkeiten zu prüfen. Forscher entwickeln Vertrauensschicht für sichere Zusammenarbeit zwischen KI-Systemen.
Archive nutzen große Sprachmodelle, um unleserliche Handschriften zu digitalisieren. Die KI-Software Transkribus macht jahrhundertealte Dokumente durchsuchbar.
OpenAI übernimmt Weights.gg, ein Startup für KI-Stimmklone von Prominenten wie Taylor Swift. Das sechsköpfige Team wechselt zu OpenAI nach Österreich.
