KI-Technologie
Anthropics KI-Assistent Claude kann ab sofort Mac- und Windows-Computer bedienen. Apps öffnen, Browser navigieren, Tabellen ausfüllen – alles automatisch.
Hugging Face zeigt: Spracherkennung lässt sich mit wenigen Audiostunden trainieren. Das Modell XLSR-Wav2Vec2 beherrscht 53 Sprachen als Basis – auch für österreichische Dialekte.
Neue Analyse zeigt: Das Training großer Sprachmodelle verursacht massive CO₂-Emissionen. Was das für österreichische Unternehmen bedeutet.
Googles DeepMind präsentiert Co-Scientist – einen KI-Assistenten für Forscher. Das System soll wissenschaftliche Durchbrüche beschleunigen.
OpenAI-Forscher zeigen: KI entwickelt bereits eigenständige Ideen und könnte in zwei Jahren den Großteil der menschlichen Forschungsarbeit übernehmen. Was das für Österreich bedeutet.
OpenAI musste seinem Programmiertool Codex verbieten, Geschichten über Kobolde und Trolle in Code einzubauen – ein Problem beim Training mit Fantasy-Literatur.
OpenClaw zählt laut Blogger Finn Hillebrandt 38 Mio. monatliche Besucher (SimilarWeb). Die quelloffene Plattform verbindet KI-Modelle mit Messaging-Apps – chinesische Modelle dominieren.
Neue KI-Agenten können sich an frühere Gespräche erinnern und komplexe Aufgaben selbstständig lösen. Das verändert die Arbeit in österreichischen Unternehmen.
OpenAI präsentiert Harness Engineering – ein KI-System, das automatisch Software mit einer Million Codezeilen entwickelt, testet und einsetzt. Was das für Entwickler bedeutet.
Ein Entwickler tauschte GPT-4 gegen ein lokales KI-Modell und löste damit Zuverlässigkeitsprobleme. Warum kleine Modelle oft besser funktionieren.
